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Steigende Energiepreise und regulatorische Änderungen – der Druck, Gebäude nachhaltiger zu machen, nimmt zu. Wie Digitalisierung die Umsetzung von ESG Zielen einfacher macht und Wohnungsunternehmen Nachhaltigkeitsstandards gerecht werden können, erfahren Sie in diesem Gastbeitrag von Predium.
ESG steht für Nachhaltigkeit, genauer für Umwelt- (Environment), Sozial- (Social) und Unternehmensführungs-Faktoren (Governance), und bezieht sich auf die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Auswirkungen auf die Umwelt und Gesellschaft messen.
Für Wohnungsunternehmen sind ESG-Faktoren besonders wichtig, da die Nachhaltigkeit von Gebäuden die Kosten des Unternehmens beeinflusst. So können beispielsweise die Energiekosten durch effiziente Energienutzung gesenkt werden.
Der Druck, Nachhaltigkeit einzubeziehen, wächst zudem durch bereits geltende sowie perspektivisch rechtsverbindliche Regularien. Seit 2021 gilt zum Beispiel die CO₂-Steuer und ab 2030 tritt das Verbot der Energieeffizienzklasse G für Wohnhäuser in Kraft.
Die Berücksichtigung von ESG kann außerdem direkt die Lebensqualität der Mieter:innen beeinflussen. Unternehmen, die sich um Umwelt- und Sozialstandards kümmern, können die Zufriedenheit der Bewohner:innen erhöhen und dadurch die Mieteinnahmen stabilisieren.




